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| IMC Wiki | Anwendungen von Teleskopen auf Implantate

Anwendungen von Teleskopen auf Implantate

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1. Kombiniert zahn- und implantatgestützte Teleskopversorgungsform

Bei teleskopierenden Versorgungsformen werden die definitiven Abutments unmittelbar als Primärkrone gestaltet. In aller Regel werden dazu angussfähige Abutments (UCLA oder Gold-Adapt) mit einer Rotationssicherung verwendet, damit eine eindeutige Positionierung des einzelnen Abutments auf dem zugehörigen Implantat sichergestellt ist und eine gemeinsame Einschubrichtung für die gesamte Suprakonstruktion festgelegt werden kann.

Die Kombination von horizontalen Verschraubungen und teleskopierenden Suprakonstruktionen ermöglicht weiterhin eine bedingt festsitzende Versorgungsform, welche den Komfort einer komplett festsitzenden Brückenkonstruktion bietet, aber seitens des Behandlers für Reparatur- oder Hygienemaßnahmen dennoch abgenommen werden kann.

- zahngetragene Primärkronen 15, 13, 23, 25 (der Zahn 25 war nicht erhaltungswürdig) #pic#
- Ausgangsbefund parteielle Teleskopprothese mit Transversalbügel #pic#
- Implantate in den Regiones 14, 24 und 25, Primärkronengerüste auf den Restzähnen #pic#
- offene Implantatabformung #pic#
- Sekundärgerüst der bedingt abnehmbaren zahn- und implantatgetragenen Brücke #pic#
- Semipermanente Befestigung durch nur vier Horizontalverschraubungen #pic#
- Horizontalverschraubung an den als Primärkronen gestalteten Abutments Regio 24, 25 #pic#
- Horizontalverschraubung am Abutment 14 und am distalen Zapfengeschiebe Regio 16 #pic#
- Verschraubungen schließen flächenbündig mit der Sekundärkonstruktion ab #pic#.
- Horizontalverschraubung durch das Freiendbrückenglied Regio 16 #pic#
- parallel gefräste Primärkronen in situ #pic#
- gemeinsame Einschubrichtung Zahn/Implantat #pic#
- Gerüstanprobe #pic#
- Kontrolle der Inzisalkantenlänge #pic#
- Bissschlüssel aus Pattern Resin Kunststoff zur Kontrolle und als Zementierungshilfe #pic#
- Mehrteilige Komponenten der zahn- und implantatgetragenen Teleskopbrücke #pic#
- Die Verblendung reicht bis zur, aber nicht an die Horizontalverschraubung heran #pic#.
- Optisch sind die palatinal gelegenen Bezirke der Verschraubungen nahezu nicht sichtbar #pic#.
- Die Teleskopbrücke ist kaum von einer konventionellen Brücke zu unterscheiden #pic#.
- Die Länge der Inzisalkanten und ihr Verlauf zur Lachlinie sind kosmetisch wichtig #pic#.

2. Rein implantatgestützte Teleskopversorgung

- als Primärkronen gestaltete Abutments #pic#
- Sekundärgerüst ohne Transversalbügel#pic#
- Gestaltung der Freiend-Gussretentionen #pic#
- sattelförmige Auflagen im Freiendbezirk #pic#
- gemeinsame Einschubrichtung #pic#
- Versiegelung der Schraubenzugangskanäle #pic#
- Kronenförmige Gestaltung mit Verzicht auf ein vestibuläres Kunststoffschild #pic#
- schmale Kunststoffsättel und Verzicht auf Transversalbügel für viel Zungenfreiraum #pic#